Kittie
Anmeldedatum: 27.10.2007 Beiträge: 154
|
Verfasst am: Do Feb 28, 2008 7:22 pm Titel: Stephen King - Der Buick |
|
|
Der Buick.
Stephen King
Ullstein Tb 2003-09 Broschiert 495 Seiten
Inhalt/Meinung:
Es geht um Ned, seinem Vater, der Troop D und einem seltsamen Buick,
der nicht von dieser Welt zu sein scheint. Die Troop D ist eine Polizeieinheit,
bei der auch Ned sein Vater arbeitete, der bei einen schweren und
unnötigen Unfall sein Leben verlor. Aber trotz diesen Vorkommnissen ist
die Troop D eine Art zweite Familie für Ned gewurden und hin und wieder
hilft er auch dort aus und eines Sommers bekommt er einen Job
angeboten als Art Helferlein für die Funk-Kommandozentrale - ich weiß
gerade nicht wie ich es besser beschreiben soll.
Aber egal - wichtig ist, dass sich Ned mit allen von der Troop D versteht
und die ihm die Geschichte um den seltsamen Buick anvertrauen - was sie
ihm auch irgendwo schuldig sind, denn zu Lebzeiten hat Ned sein Vater
viel Zeit mit dem Buick verbracht und versuchte ihm ein paar seiner
Geheimnisse zu entlocken und sowas wie eine Erklärung für die seltsamen
Phänomene zu finden, welche im Zusammenhang mit den Buick stehen.
Denn dieser Buick hat es wirklich in sich. Nicht nur, dass der hin und
wieder "Blitze" von sich gibt, sondern dern Buick gebärt auch manch
seltsames Wesen oder er verschluckt manchmal auch einen der Männer
der Troop D. Man kann ihn sich wie eine Art Tor zwischen unserer und
einer uns komplett fremden Welt vorstellen.
Aber ich sollte lieber nicht zu viel verraten, denn das könnte etwas
Spannung rauben und diese hier ist gut. das Buch vermag es auch gut zu
unterhalten und als ich es damals gelesen hatte, war ich recht begeistert
und ich zähle dieses Buch auch zu den "besseren" Kingbüchern.
Hier gibt es nicht nur einen Erzähler, sondern es kommen ein paar Männer
der Troop D zu Wort und so erfährt man aus anderen Perspektiven etwas
über den Buick.
Was mir auch gefallen hat, ist das nicht alle Fragen beantwortet werden.
So kann man vieles seiner eigenen Phantasie überlassen und ein paar
kleinere Teile der Geschichte weiterspinnen. Hier wäre nur kurz der Fahrer
des Buick erwähnt.
Aber lest diesen Roman am besten selbst, es lohnt sich, denn hier schafft
es Stephen King mal den ganz normalen Alltag in die Horrorrichtung zu treiben. |
|